Projekt der A 49

Das Projekt der A 49 wurde Anfang der 90er Jahre am damaligen Ausbauende Neuental-Bischhausen durch das Bundesverwaltungsgericht wegen unvereinbarer Konflikt mit Aspekten des Natur- und Umweltschutzes gestoppt. Eine dann über den gesamten Planungraum des sogenannten Lückenschlusses der A 49 (Neuental-Bischhausen - A 5) verfasste Umweltverträglichkeitsstudie (UVP) machte deutlich, dass die Konflikte aus der Sicht des Naturschutzes gravierend und nicht ausgleichbar sind. Deshalb schlug diese vom Ministerium in Auftrag gegebene Studie vor, vom Bauvorhaben komplett abzusehen. Derzeit laufen in allen drei Planungabschnitten (Neuental-Bischausen - Treysa; Treysa - Stadtallendorf; Stadtallendorf - A 5) Planfeststellungsverfahren. Der BUND spricht sich mit Nachdruck aus verkehrlichen wie naturschutzfachlichen Gründen gegen das Projekt aus.